Politische Standpunkte

Nachhaltiges Wachstum mit vernetzten öffentlichen Räumen

Prägende Themen in der Diskussion in Emmen sind Geld und Bauen. Eine gute Aufenthaltsqaulität ist aber auch ein Standortfaktor für das lokale Gewerbe und die Unternehmen. Grosse Chancen für Emmen sehe ich in der nachhaltigen Entwicklung des Seetalplatzes. Es soll ein Ort entstehen für alle.
Und Emmen hat viele attraktive Naherholungsgebiete. Diese sollen mit gut gestalteten öffentlichen Räumen vernetzt werden, damit sie der Wohnqualität in den immer dichter besiedelten Quartieren dienen. Ein qualitatives und nachhaltiges Wachstum ist auch ein Wachstum mit welchem die Gemeinde mit ihren Infrastrukturaufgaben wie Schule, Freitzeitangeboten, Ver- und Entsorgung sowie öffentlichem Verkehr Schritt halten kann.

Intelligente Verkehrslösungen

Die Bewältigung der stetig steigenden Mobilitätsbedürfnisse durch die intensive Bautätigkeit stellt Emmen vor grosse Herausforderungen. Um die Aufenthaltsqualität weiter zu verbessern, sollte ein intelligentes Verkehrsmanagement gefördert werden. Ein effizienter öffentlicher Verkehr sowie sichere Velo- und Fusswege vermögen die steigenden Mobilitätsbedürfnisse zu bewältigen. So werden unsere Strassen entlastet und die Erreichbarkeit der Arbeits-, Wohn-, Einkaufs-, Sportgebiete sichergestellt, ohne dadurch die Lebensqualität in unseren Quartieren und unsere Naherholungsgebiete zu gefährden.

Stabile Finanzpolitik

Die finanzielle Situation der Gemeinde Emmen ist schwierig. Die Lasten und Nutzen einer Agglomerationsgemeinde wie Emmen sind nicht mehr ausgeglichen. Eine Analyse muss den Ursachen auf den Grund gehen, um zufriedenstellende Lösungen zu entwickeln. Nur so können wir wieder das finanzielle Polster erarbeiten, um in Projekte zu investieren, die für die Lebensqualität und die künftige Entwicklung unserer Gemeinde wichtig sind. Die Gemeinde Emmen ist verantwortlich für die Schaffung von guten Rahmenbedingungen für alle.

Vielfältiger Bildungsstandort für alle

Als langjähriges Mitglied der kantonalen Erziehungs-, Bildungs-, und Kulturkommission bin ich bestens vertraut mit der kantonalen und lokalen Bildungslandschaft. Ich kenne das breite Bildungsangebot, die engagierten Lehrpersonen und das zweckmässigen Betreuungsangebot in der Gemeinde Emmen. Das Innovationspotential als Standort der Berufsschule und der Fachhochschule Design und Kunst muss noch besser genutzt werden. Dieses gute Bildungsangebot ist attraktiv für Familien, Jugendliche und junge Erwachsene, welche die zukünftigen Innovationsmotoren - auch für Emmen – sind.

Lebendiges gesellschaftliches Leben

Dank aktiven Vereinen gibt es in Emmen ein lebendiges und vielfältiges Angebot für Sport, Freizeit und Kultur. Vieles basiert dabei auf ehrenamtlichem Engagement. Auch in Sport- und zahlreichen weiteren Vereinen und Organisationen leisten Freiwillige wichtige Beiträge an das gesellschaftliche Leben. Es ist mir wichtig, dass die Gemeinde dieses Engagement anerkennt und unterstützt. Seit vielen Jahren bin ich aktiv im Verein "Jugendtreff Meetpoint", welcher Jugendlichen Räume zur selbstverantwortlichen Nutzung anbietet. Durch unsere Begleitung lernen sie sich zu organisieren Dies wiederum stellt die beste Grundlage dar, um auch im Berufs- und Familienleben und in der Gesellschaft als Erwachsene Verantwortung zu übernehmen.

Emmen ein Teil der Region

Für die Gemeinde wird es immer anspruchsvoller, alle öffentlichen Aufgaben alleine zu bewältigen, beziehungsweise jede Planung alleine durchzuführen. Es stellt sich daher die Frage, welche Aufgaben besser partnerschaftlich erfüllt werden können. Auch Planungen sollen im Verbund mit den Nachbargemeinden angegangen und gemeinsam sinnvolle Lösungen gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass Emmen weiterhin aktiv die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden in der Agglomeration pflegt. Dabei muss die zu lösende Aufgabe im Zentrum stehen und den Bedürfnissen und Eigenheiten aller beteiligten Partner Rechnung getragen werden.


Medienberichte zu Monique Frey

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